Weshalb ein klares NEIN Ihrer Karriere gut tun kann

Nein sagen lernen

1. Weshalb fällt uns Nein sagen schwer?

Nein sagen lernenIch weiß nicht wie es Ihnen geht, ich jedenfalls war ein typischer Ja-Sager im Sinne von: sei höflich, freundlich und mach es anderen recht. Sei brav, angepasst und widerspreche nicht. Halte Dich an das, was Lehrer, Ausbilder und Vorgesetzte sagen, sonst schadest Du Deiner Karriere.

Mit dieser Überzeugung bin ich in mein Berufsleben gestartet und damit auch sehr weit gekommen. Doch irgendwann wurde mir deutlich, dass dieses Verhalten mich auch an meine Belastungsgrenze brachte, mich teilweise einengte und ich zunehmend unzufriedener wurde.

Vorgesetzte gaben mir gerne mehr Aufgaben und mehr Verantwortung, selbstverständlich mit der dazugehörigen Portion Anerkennung, die ich durch dieses Verhalten wohl suchte. Kollegen fragten mich gerne um Rat und Unterstützung, denn ich war als hilfsbereite und tatkräftige Kollegin bekannt. Selbstverständlich nahm ich auch die unmöglichsten Termine und Aufträge meiner Kunden an, um im Sinne der Kunden- und Serviceorientierung alles möglich zu machen.

Die Suche nach Anerkennung, Wertschätzung, Vertrauen und Erfolg waren bei mir der Auslöser dafür, dass ich nicht Nein sagen konnte. Weiterhin wollte ich gemocht werden und meine innere Überzeugung sagte:

  • Sei gefällig
  • Widerspreche nicht
  • Suche nach Lösungen
  • Geht nicht, gibt es nicht

Kennen Sie diese Sätze auch? Dann fällt es Ihnen mit Sicherheit auch schwer, Nein zu sagen. Meine inneren Überzeugungen setzten ein Nein mit einem bockigen Benehmen, ja sogar mit einer widerspenstigen Haltung gleich, und diese Haltung wollte ich auf gar keinen Fall einnehmen.

Mit Ja-Sagen kann man sehr erfolgreich sein, denn sicher ist, dass Kollegen und Vorgesetzte sowie Kunden ein „Ja klar, mach ich“ wesentlich angenehmer finden.

Meine Kollegen, Vorgesetzten und Kunden schätzen mich nicht nur bezüglich meiner Art, Dinge möglich zu machen, sondern noch dazu trieb mich mein Perfektionismus zu Höchstleistungen an. Lösungen wurden nicht nur angeboten, sie wurden auch schnell und in hoher Qualität geliefert. Dies führte irgendwann zu Erschöpfung, Leistungsabfall, innerer Unruhe und hoher Unzufriedenheit. Noch dazu habe ich meine eigentlichen Ziele aus den Augen verloren, verzettelte mich in unterschiedlichsten Projekten und übernahm Aufgaben, die mir nicht entsprachen und die zusätzlich Anstrengung forderten. Als gesundheitliche Probleme hinzukamen, war es an der Zeit, „Nein sagen“ zu lernen und Prioritäten zu setzen.

„Das Harvard-Konzept – Der Klassiker der Verhandlungstechnik“ von Roger Fisher, William Ury und Bruce Patton sowie das Buch „Nein sagen und trotzdem erfolgreich verhandeln“ von William Ury haben mir damals die Augen geöffnet.

Ein Nein schützt oder bewahrt etwas, das uns wichtig ist. Ein NEIN bedeutet ein klares „inneres JA“ zu meinen Werten, zu meinen eigenen Ressourcen, zu meiner Zeitplanung. Es bewahrt mich vor zu viel Arbeit, vor negativen Menschen, vor dem falschen Karriereschritt. Ein Nein hilft mir, mich auf meine Ziele zu fokussieren und Lösungen zu finden, die sowohl für mich, als auch für meine Gesprächspartner zufriedenstellend sind.

Ich erkannte, dass meine innere Überzeugung völliger Unsinn ist.

Voraussetzung für ein klares Nein ist allerdings ein klares Ja zu etwas anderem. Es ist also wichtig zu wissen, was Sie erreichen oder schützen wollen.

2. Wann ein Nein angebracht und hilfreich für Ihre Karriere sein kann

Wichtig für ein Nein ist, das es achtsam, sparsam und absichtsvoll eingesetzt wird, damit es nicht an Wirkung und Kraft verliert. Deshalb sollten Sie auf gar keinen Fall ein lösungsorientiertes Denken, Hilfsbereitschaft, Kundenorientierung und Teamarbeit aufgeben. Das sind nach wie vor Eigenschaften, die in der heutigen Arbeitswelt wichtig sind, um beruflich erfolgreich zu sein. Allerdings sollten Sie auf die Balance achten – im Sinne von einem ausgeglichenen Verhältnis zwischen Geben und Nehmen – und dabei Ihre Ziele nicht aus dem Auge verlieren. Bei einem achtsamen Umgang mit sich selbst werden Sie schnell merken, wann eine Grenze überschritten wird. Wenn Sie für sich Klarheit haben, was Sie können und was Sie wollen und was eben nicht, dann wird Ihnen ein klares Nein zu bestimmten Angeboten, zu überzogenen Forderungen oder sogar zu unverschämten Verhalten einfach über die Lippen kommen.

In solchen Situationen sollten Sie über ein Nein nachdenken:

Bei zusätzlichen Aufgaben, die weder zu ihrem Aufgabengebiet gehören, noch in ihren Zeitplan passen

Ja-Sager sind dafür prädestiniert, immer noch mehr Aufgaben zugeschustert zu bekommen, denn zu wem gehen wohl Kollegen und Chefs am liebsten? Na zu demjenigen, der sich der Sache widerstandslos annimmt. Das ist am einfachsten. Oft interessiert es dann – sobald die Aufgabe übergeben wurde – den Kollegen oder Chef nicht mehr, ob Sie bis um 21 Uhr im Büro geblieben sind um auch diese Aufgabe noch zu erledigen. Märtyrer-Verhalten findet selten die Anerkennung, die sich der Märtyrer dafür erwartet.

Also überlegen Sie bei Zusatzaufgaben, ob diese wirklich noch in Ihren Zeitplan passen, ob die Aufgabe Ihrer Zielerreichung dienlich ist, oder ob Sie vom Kollegen bei Bedarf die gleiche Unterstützung erhalten würden.

Wenn Sie eines der 3 Punkte mit Ja beantworten können,

  • Ja, passt noch in meinen Zeitplan und ich helfe gerne,
  • Ja, die Aufgabe dient auch meinen Zielen,
  • Ja, der Kollege unterstützt mich auch, wenn ich Hilfe brauche,

dann dürfen Sie sich selbstverständlich auch für die Zusatzaufgabe entscheiden.

Lautet die Antwort allerdings:

  • Nein, ich habe keine Kapazitäten mehr,
  • Nein, das ist eine Aufgabe die weder meiner Zielerreichung hilfreich ist, noch meine Stärke ist,
  • Nein, mein Kollege ist immer der erste der das Weite sucht, wenn um Unterstützung gebeten wird. Meist hat er dann schon etwas vor, einen privaten wichtigen Termin oder gerade überhaupt keine Zeit,

dann sollten Sie tatsächlich Nein sagen, um Ihre Interessen, Ihre Zeit und Ihre Ressourcen zu schützen.

Interessanterweise erhalten Menschen, die „Nein sagen“, Dinge hinterfragen und nicht alles widerstandslos hinnehmen oft mehr Respekt von anderen, als diejenigen die immer alles möglich machen.

Eine Beförderung bzw. ein Jobangebot, das in die falsche Richtung geht

Wenn uns von unserem Vorgesetzen, einem Headhunter oder einem anderen Unternehmen ein verlockendes Angebot gemacht wird, fühlen wir uns oft geschmeichelt und neigen dazu schnell zuzusagen. Insbesondere dann, wenn solche Worte gewählt werden, um das eigenen Ego zu streicheln:

  • „Wir haben jemanden mit genau Ihrer Expertise gesucht.“
  • „Wir benötigen unbedingt jemanden mit Ihrer Erfahrung im Bereich xy.“
  • „Es gibt keinen anderen, der diese Aufgabe übernehmen könnte. Wir brauchen Sie.“

Allerdings erzeugen diese Worte auch Druck, sich schnell entscheiden zu müssen und lösen ggf. den Gedanken aus „das muss ich annehmen, denn so eine Chance bekomme ich nie wieder“.

Von daher sollten Sie sich erst recht Zeit nehmen, um das Angebot sorgfältig zu prüfen.

  • Entspricht das Angebot tatsächlich dem, was Sie sich als nächsten Karriereschritt vorgestellt haben?
  • Können Sie Ihre Stärken und Ihr Potenzial in dieser Tätigkeit ausleben?
  • Stimmen die Rahmenbedingungen für Sie?
  • Welche Chancen bietet dieses Angebot für Ihre fachliche und persönliche Weiterentwicklung?
  • Welche Nachteile / „Opfer“ sind damit ggf. verbunden? Und sind Sie bereit, diese in Kauf zu nehmen?

Zudem sollten Sie berücksichtigen, dass auch Ihre Gesprächspartner ihre eigenen Interessen mit dem Angebot verfolgen. Der Personalberater möchte schnellstmöglich die offene Position besetzen, denn damit verdient er Geld. In den Zielvorgaben Ihres Vorgesetzten wurde eventuell vereinbart, dass er mindestens einen Mitarbeiter aus seinem Team zur Führungskraft entwickelt muss. Und es gibt auch die Fälle, wo eine potenzielle Nachwuchskraft für Ihre Position bereits in den Startlöchern steht, und somit müssen Sie schnellstmöglich den Platz räumen. Sie sehen, nicht jedes Angebot dient Ihrem Wohl, sondern verfolgt ganz eigene Interessen. Nehmen Sie sich Zeit für die Prüfung des Angebotes.

Bei unverschämten Forderungen

Manche Kunden, Gesprächspartner, Vorgesetzte stellen nahezu unverschämte Forderungen. Beispielsweise werden in Verhandlungen Honorare oder Preise dermaßen gedrückt, dass das Geschäft nicht lohnt. Ebenfalls werden in Preisverhandlungen gerne sehr lange Zahlungsziele verlangt oder zu hohe Rabatte bzw. Umsatzrückvergütungen gefordert.

Auch die Forderung eine entsprechend hohe Anzahl an Überstunden freiwillig zu leisten, oder auch außerhalb der Arbeitszeiten oder im Urlaub für den Arbeitgeber erreichbar zu sein, ist keine Seltenheit mehr, und wird tatsächlich von vielen Arbeitnehmern widerstandlos hingenommen. Die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes ist oft größer, als hier klare Grenzen zu setzen.

Auch in Gehaltsverhandlungen ziehen Bewerber und Mitarbeiter oft den kürzeren, wenn Sie sich nicht optimal auf die Verhandlung vorbereiten. Gerade in weniger qualifizierten Bereichen, in sozialen Berufen, wie z.B. Pflegeberufen, oder in wirtschaftlich schlechten Zeiten, werden teilweise sehr niedrige Gehälter und ausbleibende Gehaltserhöhungen von den Mitarbeitern akzeptiert.

Machen Sie sich Gedanken, wie viel Ihre Arbeitsleistung wert ist:

  • Welche Erfahrung und welches Können bringen Sie mit?
  • Welchen Vorteil wird Ihr Arbeitgeber von Ihrer Arbeitsleistung haben?
  • Was bringen Sie ein? Was haben Sie bereits geleistet, welche Erfolge können Sie aufzeigen?
  • Wo liegt Ihre Untergrenze in punkto Gehalt?
  • Welche weiteren Zusatzleistungen wie z.B. betriebliche Altersvorsorge, Versicherungsschutz, Firmenwagen, Weiterbildungsmaßnahmen, Kitaplatz etc. sind Ihnen wichtig, und könnten ggf. als Verhandlungsmasse miteingebracht werden?
  • Was sind Ihre Hauptargumente für Ihre Gehaltsforderung?
  • Mit welchen Einwänden müssen Sie rechnen?

Bereiten Sie sich gut auf eine Verhandlung vor, sonst kommt es Sie teuer zu stehen.

Wenn der Gesprächspartner verletzend, beleidigend ist, oder Sie persönlich angreift

In einigen Preisverhandlungen oder auch Meetings habe ich schon sehr unverschämte Verhaltensweisen erlebt. Redner werden mehrfach unterbrochen, in Verhandlungen wird Druck auf den Verhandlungspartner ausgeübt – entweder Zeitdruck „wir haben nur noch 5 Minuten, kommen Sie jetzt endlich auf den Punkt“ oder mit Drohungen „dann suchen wir uns einen anderen Dienstleister und werden alle bestehenden Verträge sofort kündigen.“, oder in aller letzter Konsequenz wird auch nicht vor persönlichen und beleidigenden Beschimpfungen halt gemacht. Ich habe schon alles erlebt und bin immer wieder überrascht, wie wenig wertschätzend teilweise mit Geschäftspartnern und Mitarbeitern umgegangen wird.

In einem persönlichen Gespräch, also Face-to-Face, trauen sich nicht viele solche Verhaltensweisen anzuwenden, um Ihr Ziel zu erreichen. In der schriftlichen Kommunikation oder in den sozialen Medien melden sich dann allerdings auch die Schüchternsten mit respektlosen Kommentaren zu Wort. So mancher Shit-Storm in den sozialen Medien hat mich schon sehr überrascht, und auch betroffen gestimmt.

Bei Verhalten, das nicht auf Wertschätzung und gegenseitigen Respekt beruht, braucht es ein klares NEIN, um eine Kommunikation auf Augenhöhe zu führen. Freundlich zum Menschen und verbindlich in der Sache.

3. So sagen Sie freundlich Nein

Grundsätzlich gilt: Verwenden Sie das Nein achtsam, absichtsvoll und sparsam. Missbrauchen Sie es nicht, sonst verliert es an Macht und Glaubwürdigkeit. Doch Situationen wie z.B. oben beschrieben erfordern ein Nein, weil Sie etwas schützen oder bewahren wollen.

Voraussetzung für ein kraftvolles NEIN ist ein „inneres JA“!

Ja zu sagen zu Ihrem Hauptinteresse, Ihren Werten, Ihren Zielen, Ihrem Können.

Ja zu sagen zu einer fairen Preis- oder Vergütungsgestaltung, zur Würdigung Ihrer Leistungserbringung, zur Akzeptanz Ihrer Kapazitäten, zur Förderung Ihrer Karriereziele, zur Berücksichtigung Ihrer Stärken und Talente, etc.

Die Botschaft kann auch durch eine positive und andere Formulierung vermittelt werden, in der das Nein als solches nicht ausgesprochen wird.

Dies sind Beispiele für ein achtsames und absichtsvolles Nein:

Nein zu Mehrarbeit:

  • „Gerne kann ich diese Aufgaben übernehmen, sobald ich … abgeschlossen habe.“
    Sie sagen Nein im Sinne von „jetzt nicht“.
  • „Wenn ich diese Aufgaben zusätzlich mit hoher Priorität bearbeiten soll, welche der anderen Themen kann ich dann hintenanstellen?“
    Das Nein beispielsweise als Frage an Ihre Führungskraft.

Nein zur Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeiten und im Urlaub:

  • „Gerne bin ich in einer Ausnahmesituation bereit außerhalb meiner Arbeitszeit einen Anruf oder eine E-Mail zu beantworten, vorausgesetzt wir haben dies vorher abgestimmt.“
  • „Mein Urlaub dient der Erholung und von daher ist mir eine entsprechende Vertretungsregelung wichtig. Wer wird in dieser Zeit meine Vertretung übernehmen.“

Sollte es Tätigkeiten geben, in denen tatsächlich eine Notfallsituation während Ihrer Abwesenheit eintreten könnte, für die Ihre Erreichbarkeit sichergestellt sein muss, dann können bestimmte Zeiten für eine Nachricht oder Telefonate vereinbart werden. Vermeiden Sie jedoch die permanente Abrufbereitschaft bzw. telefonische Erreichbarkeit oder das Beantworten von geschäftlichen E-Mails, denn dann sind Sie in Rufbereitschaft und nicht im Urlaub. Rufbereitschaften bedürfen nämlich nicht nur einer zeitlichen Regelung, sondern auch eine Regelung hinsichtlich der Vergütung.

Nein zu einem Beförderungs- oder Jobangebot, das nicht passt:

  • „Dies entspricht nicht ganz meiner Vorstellung von Weiterentwicklung. Ich habe mir folgendes vorgestellt … !“
    Hier sagen Sie Nein im Sinne von „ich habe andere Pläne!“
  • „Ich kann Ihnen folgendes Know-How und Erfahrung anbieten. Für eine Tätigkeit im Bereich … und unter folgenden Rahmenbedingungen bin ich zu einem Wechsel bereit.“
    Dies ist eine andere Form des Neins, wenn Sie Ihrem Gesprächspartner mitteilen, was Sie sich stattdessen wünschen. Bzw. handelt es sich um eine „wenn … dann“ Formulierung. Sie sagen Ja, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind.
  • „Zum aktuellen Zeitpunkt ist dies für mich nicht vorstellbar.“
    Hier wird das Nein wieder im Sinne von „nicht jetzt“ ausgesprochen.

Nein zu bestimmten Konditionen/ Forderungen:

  • „Unter diesen Rahmenbedingungen kann ich die Qualität meiner Dienstleistung nicht sicherstellen.“
    Sie sagen Nein im Sinne von: „Ich lehne lieber ab, als schlechte Leistung zu erbringen.“
  • „Wir können über alles sprechen nur nicht über einen Preis von …“
    Stellen Sie sich Ihr Nein als Stopp-Schild vor! Oder auch „Moment mal, wir können hier eine bessere Lösung für alle Beteiligten finden.“
  • „Für meine Arbeit als … habe ich mir folgende Vergütung / Honorar vorgestellt.“
    Sie verpacken das Nein in ein stattdessen.

Nein zu Verhaltensweisen:

Verbinden Sie Ihr Nein zu einer Verhaltensweise mit einer konstruktiven Bitte. Vergessen Sie nicht hinzuzufügen, was Sie sich genau wünschen. Die konstruktive Bitte sollte realistisch, positiv formuliert sein und respektvoll hervorgebracht werden.

  • „Ich finde diese Art von Verhandlungsführung nicht in Ordnung. Gerne würde ich auch meinen Standpunkt darlegen wollen.“
  • „Ich fühle mich von Ihnen unter Druck gesetzt und das gefällt mir nicht. Können wir uns bitte auf eine sachliche Gesprächsführung einigen?“
  • „Ich bitte Sie damit aufzuhören, ansonsten möchte ich das Gespräch vorerst beenden. Wir können dann gerne zu einem späteren Zeitpunkt über die Vorschläge sprechen.“

Mit einem Nein schützen Sie nicht nur Ihre Interessen, sondern Sie verschaffen sich auch bei Ihrem Gesprächspartner Respekt. Die meisten Menschen schätzen klare Worte und bewundern Sie für Ihren festen Standpunkt. Von daher fördert ein Nein Ihre Karriere, wenn es achtsam und absichtsvoll eingesetzt wird. Vorausgesetzt Sie wissen was Sie wollen und was Sie nicht wollen!


Bildquelle:

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Sandra Lorenz ist Personal- und Karriereberaterin, Business Coach und Kommunikationstrainerin. Sie unterstützt Unternehmen und Privatpersonen bei der Personalauswahl oder Jobfindung, bei beruflicher Neuorientierung, individueller Karriereentwicklung und einem souveränen Auftritt im Job.

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Sandra Lorenz ist Personal- und Karriereberaterin, Business Coach und Kommunikationstrainerin. Sie unterstützt Unternehmen und Privatpersonen bei der Personalauswahl oder Jobfindung, bei beruflicher Neuorientierung, individueller Karriereentwicklung und einem souveränen Auftritt im Job.

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